Mailbox (BBS) · Impressionen

Impressionen

Alle Bilder zur Mailbox an einem Ort. Ihre Bildschirme, die Maschine, auf der sie lief, und ihre Rettung dreissig Jahre später. Jedes Bild führt zurück in seinen Zusammenhang.

Original-Screens

Direkt aus dem ausgelesenen, rekonstruierten System.

Login-Screen
Der Begrüssungsschirm beim Einwählen. Reine ASCII-Grafik mit dem Empire-Logo.
Hauptmenü
Das Hauptmenü mit User- und allgemeinen Funktionen. Level, Datum und Restminuten setzte das System zur Laufzeit ein; hier mit Beispielwerten.

Die Mailbox in Betrieb

Printscreens aus dem wiederbelebten System. Solche Bilder gibt es im Netz kaum noch.

  • AmigaDOS-Fenster beim Systemstart mit der Meldung „ACHTUNG! DIE EMPIRE-MAILBOX WIRD AUTOMATISCH GESTARTET!“ und „OK, die Assigns sind gemacht!“.

    Systemstart

    Der Moment, in dem die Mailbox nach dreissig Jahren wieder hochfuhr.

    Zur Datenrettung →

  • Der Texteditor CED mit der Datei xeno190-startup: eine lange Liste von Assign-Befehlen, die Namen wie XenoLink: oder XFIDONET: auf Verzeichnisse legen.

    Startup-Script

    Das originale Script, das der Mailbox ihre Verzeichnisnamen gab.

    Was ist ein Assign? →

  • Der Xenolink System Overseer von 1996 mit Node 0 im Zustand „Awaiting call“ und den Nodes 1 bis 4 offline.

    System Overseer

    Die Schaltzentrale des Sysops. Meist stand dort nur: Awaiting call.

    Zu Xenolink →

  • Der Benutzer-Editor von Xenolink mit Feldern für Name, Ort, Zugriffslevel, Anrufe pro Tag und Restminuten; die persönlichen Angaben sind unkenntlich gemacht.

    User-Editor

    Ein Benutzerdatensatz, vom Zugriffslevel bis zum Tageslimit.

    Zu Xenolink →

  • Der Xenolink Network Systems Editor mit einer langen Liste von Netzadressen und ihren Versandmodi send oder HOLD.

    SYSTEMS.CONFIG

    Alle Gegenstellen aus allen Netzen, mit Nodes, Hubs und Points.

    Zum Netzwerk →

  • Das Anrufbeantworter-Fenster von WilhelmTEL mit einer Liste eingegangener Nachrichten samt Datum, Uhrzeit und Länge in Sekunden.

    WilhelmTEL

    Der Amiga als Anrufbeantworter, jede Nachricht eine Datei.

    Zu WilhelmTEL →

  • Das schmale Fenster des ISDN StateMon 2.7 mit einer Tabelle der Einheiten und Spalten für Leitungssignale, Datenmenge, Kosten und Rufnummer.

    ISDN StateMon

    Der Blick auf die Leitung: Signale, Datenmenge, Kosten.

    Zur ISDN-Karte →

Die Maschine

Der Amiga 3000T, auf dem Empire BBS zuletzt lief.

  • Commodore Amiga 3000T-040 im Tower-Gehäuse, mit Netzschalter, Power- und Festplatten-LED, Schlüsselschloss und zwei Diskettenlaufwerken.

    Amiga 3000T-040

    Die Maschine, auf der Empire BBS im letzten Drittel lief.

  • Geöffneter Amiga 3000T von innen: zwei SCSI-Festplatten in ihren Rahmen, Flachbandkabel und darunter die Steckkarten auf dem Mainboard.

    Innenleben

    Zwei SCSI-Platten, Flachbandkabel, darunter die Steckkarten.

  • Ausgebaute Steckkarte ISDN Master rev2 von bsc büroautomation AG mit Aufdruck (c) 1992 und Prüfaufkleber am linken Rand.

    ISDN-Master rev2

    Die Karte von bsc, ausgebaut. Sie machte den Amiga ISDN-fähig.

    Zur ISDN-Master-Seite →

Die Datenrettung

2026 kamen die Daten von den alten Platten herunter.

  • Drei alte SCSI-Festplatten von Conner, Seagate und Quantum, über ein Flachbandkabel mit einem BlueSCSI-Adapter verbunden, daneben ein PC-Netzteil zur Stromversorgung.

    Auslesen der Festplatten

    Die alten SCSI-Platten am BlueSCSI-Adapter, gespeist von einem PC-Netzteil. So kamen die Daten herunter, ohne die Original-Hardware zu belasten.

    Zur Restaurierung →